Systemintegration für Stadtwerke
KIK-S verbindet die IT-Systeme Ihres Stadtwerks — Fachverfahren, ERP und Marktkommunikation — zu einer Landschaft, die zuverlässig zusammenspielt. Das reduziert manuelle Übergaben, Doppelerfassungen und Fehlerquellen.
Das Problem
Gewachsene Systemlandschaften bestehen oft aus Insellösungen, die nicht miteinander sprechen. Daten werden mehrfach erfasst, Übergaben sind fehleranfällig.
Was KIK-S konkret übernimmt
- Anbindung von Fachverfahren: die branchenspezifischen Anwendungen eines Versorgers werden an die übrige Systemlandschaft angebunden.
- ERP-Integration: Anbindung des ERP-Systems (der zentralen Software für Finanzen, Material und Auftragswesen).
- Schnittstellen zur Marktkommunikation: Verbindung zu den Systemen, über die der Datenaustausch mit Marktpartnern läuft.
- Datenflüsse automatisieren: wiederkehrende Übergaben laufen automatisch statt manuell.
Für wen das sinnvoll ist
Für Stadtwerke mit mehreren Systemen, die zuverlässiger und mit weniger manuellem Aufwand zusammenarbeiten sollen.
Häufige Fragen zur Systemintegration
Müssen wir bestehende Systeme ersetzen?
In der Regel nicht. Ziel der Integration ist, vorhandene Systeme zu verbinden, statt sie auszutauschen. Ein Austausch wird nur dort empfohlen, wo ein System fachlich oder sicherheitstechnisch nicht mehr tragbar ist.
Wie lange dauert eine Integration?
Das hängt von Anzahl und Art der Systeme sowie den vorhandenen Schnittstellen ab. KIK-S beginnt mit einer Bestandsaufnahme und schlägt ein stufenweises Vorgehen vor, sodass erste Verbesserungen früh wirksam werden.
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